How-Tos für go-reupper
Diese Seite sammelt Setups, die du nach der Grundkonfiguration gezielt aktivieren kannst. Starte zunächst mit einer funktionierenden config/reupper.config.yml aus den Seiten Erste Schritte und Konfiguration.
Smart-Gruppierung (Mirror-Ordner)
Wenn mehrere Offline-Ordner denselben Titel und je einen Filehoster haben, fasst smart: true sie zu einem Job zusammen: einmal Prepare (je nach workmode: normal/lite/lite-gdrive), Upload pro Hoster, Link-Replace pro FolderID.
Anleitung „Smart-Gruppierung (Mirror-Ordner)“ öffnen
7-Zip zum Entpacken nutzen
Im normal-Modus kann Go-Reupper vorhandene RAR-Archive mit 7-Zip entpacken und anschließend weiterhin mit WinRAR als RAR neu packen. Die Anleitung erklärt Installation, Pfade, general.extractRARs, archive.extractor und alle 7-Zip-Optionen.
Anleitung „7-Zip zum Entpacken nutzen“ öffnen
Z-O-O-M FileUploader über WebControl verwenden
ZOOM ersetzt in diesem Modus die normale Upload-Logik. Dafür benötigst du die Premium-Funktion WebControl in Z-O-O-M.
- Starte Z-O-O-M und aktiviere WebControl.
- Übernimm Host, Port und Zugangsdaten aus WebControl in
config/reupper.config.yml. - Schalte
zoom.enablederst nach dem Verbindungstest ein.
zoom:
enabled: true
webcontrol:
host: 'localhost'
port: '8080'
user: 'DEIN_BENUTZER'
password: 'DEIN_PASSWORT'
options:
retryfaileduploads: true
retries: 5
profiles:
enabled: false
profiles: []
linux:
winemode: false
driveletter: 'Z'
Unter Linux mit einer über Wine laufenden ZOOM-Installation setzt du linux.winemode: true und passt driveletter an den in Wine erreichbaren Quellpfad an. Falls du ZOOM nicht einsetzt, bleibt zoom.enabled: false.
Remote-Downloads und gemeinsamen Cache nutzen
Remote-Quellen sind für FTP, FTPS oder SFTP vorgesehen. Heruntergeladene Releases landen im bestehenden Arbeitsverzeichnis unter path.work/remote/...; es gibt keinen separaten cachePath.
Wenn Go-Upper und Go-Reupper dieselben Serverdefinitionen nutzen sollen, referenziere in beiden Hauptkonfigurationen dieselbe Datei:
remoteConfig: 'remote.sources.yml'
Lege die Remote-Quelle auf Basis von config/remote.sources.dist.yml in config/remote.sources.yml an. Wichtige Eigenschaften des Ablaufs:
- Der erste Scan legt nur eine Baseline an und startet noch keinen Download.
- Neu erkannte Sections bleiben deaktiviert, bis du sie bewusst aktivierst.
- Unvollständige Downloads liegen unter
.partial/<release-id>und werden beim nächsten Versuch fortgesetzt. - Remote-Transfers werden in die konfigurierte Bandbreitenbegrenzung einbezogen.
Die gemeinsame remoteConfig teilt nur Server- und Section-Einstellungen. Ein gemeinsamer Download-Cache entsteht nur, wenn beide Worker auch dasselbe path.work und dieselbe remote.statePath verwenden. Plane parallele Zugriffe auf diese Pfade bewusst.
Wenn nur reupper Remote-Quellen verwendet, kannst du den remote:-Block auch direkt in reupper.config.yml pflegen und remoteConfig leer lassen.
Lizenzhinweis bei automatisierten Starts unterdrücken
Wenn ein unbeaufsichtigter Start nicht auf den Hinweis zu einer bald ablaufenden Lizenz warten soll, starte reupper mit dem Flag --disable-licence-prompt=1:
./reupper --disable-licence-prompt=1
Kurzform:
./reupper -p=1
Das Flag ersetzt keine gültige Lizenz; es unterdrückt nur die interaktive Bestätigung des Ablaufhinweises.
Fehler eingrenzen
Für einen Diagnose-Lauf kannst du zusätzlich Debug-Ausgaben einschalten:
./reupper --debug --disable-licence-prompt=1
Prüfe bei Problemen zuerst zoom.enabled, die Remote-Source-Aktivierung, path.work und die Dateien unter log/.